Niels Holsten / 06. Oktober 2021
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll den Patient:innen eine bessere ärztliche Versorgung bringen, Ärzt:innen die Behandlung und den Arbeitsalltag erleichtern und der Forschung zu besseren Daten verhelfen. Aber was in anderen europäischen Ländern seit Jahren Standard ist, kämpft in Deutschland um Akzeptanz. Seit Juli soll sie für alle verfügbar sein, aber kaum jemand macht mit. Und dann tritt auch noch der Bundesdatenschutzbeauftragte auf den Plan.